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Rechtliches

Datenschutzerklärung

Fassung 2.9 · Stand: 11. August 2026

Diese Erklärung ist am 4. August 2026 vollständig neu geschrieben worden. Die vorherige Fassung beschrieb einen Dienst zur KI-Sichtbarkeitsmessung, den wir nicht mehr anbieten, und schwieg zu dem, den wir anbieten. Sie nannte außerdem Dienstleister, die wir nicht einsetzen. Beides ist damit erledigt.

1Verantwortlicher 2Wer wofür verantwortlich ist 3Aufruf der Website 4Ihr Konto als Privatperson 5Einen Termin buchen, auch ohne Konto 6Zugangsschlüssel für Ihren KI-Assistenten 7Betriebe, die wir uns für Sie merken 8Vorbestellung 9E-Mails, die wir Ihnen schicken 10Schutz vor dem Durchprobieren von Passwörtern 11Wenn ein Betrieb Sie nicht mehr online buchen lässt 12Empfänger Ihrer Daten 13Wie lange wir was speichern 14Ihre Rechte 15Datensicherheit 17Wenn Sie Betriebe empfehlen (Botschafter) 18Wenn Sie uns eine Rückfrage schicken 16Änderungen dieser Erklärung

1 Verantwortlicher

Verantwortlich für die hier beschriebenen Verarbeitungen ist:

Simon Noah Stühmeier
handelnd unter der Geschäftsbezeichnung „velares"
In der Steingasse 16
61440 Oberursel, Deutschland
E-Mail: business.stuehmeier@web.de

Datenschutzbeauftragter: nicht bestellt, weil dafür keine Pflicht besteht (§ 38 BDSG).

2 Wer wofür verantwortlich ist, und warum das hier zuerst steht

Bei Buchbar gibt es zwei getrennte Verantwortlichkeiten, und wer das nicht auseinanderhält, sucht seine Rechte an der falschen Stelle:

Wir sind verantwortlich

Für Ihr Konto bei uns: Anmeldung, Zugangsschlüssel, unsere Mails an Sie, der Betrieb der Website. Dafür gilt diese Erklärung.

Der Betrieb ist verantwortlich

Für Ihre Termindaten bei ihm: wann Sie kommen, was Sie gebucht haben, was Sie vorbestellt haben. Wir speichern das in seinem Auftrag (Art. 28 DSGVO), siehe Auftragsverarbeitungsvertrag.

Was das praktisch heißt: Wollen Sie wissen, welche Termine über Sie gespeichert sind, oder sollen sie gelöscht werden, wenden Sie sich an den Betrieb. Wir dürfen dessen Daten nicht auf eigene Faust herausgeben oder löschen, sondern nur auf seine Weisung. Schreiben Sie trotzdem uns, leiten wir es weiter und sagen Ihnen Bescheid.

3 Aufruf der Website (Server-Logdaten)

Unsere Seiten laufen auf einem Server (VPS) von Hostinger, Rechenzentrum in Deutschland. Beim Aufruf entstehen technisch notwendige Protokolldaten: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, übertragene Datenmenge, Browser und Betriebssystem.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren und störungsfreien Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Speicherdauer: längstens sieben Tage, danach werden die Protokolle gelöscht.

Keine Cookies, die eine Einwilligung bräuchten. Wir setzen keine Analyse- oder Werbe-Cookies, kein Web-Analytics, keinen Tag-Manager. Gespeichert wird auf Ihrem Gerät nur, was für den gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG), nämlich Ihre Anmeldung, wenn Sie sich anmelden. Deshalb gibt es hier auch kein Cookie-Banner.

Schriftarten liefern wir vom eigenen Server aus. Es besteht keine Verbindung zu Google, es wird keine IP-Adresse dorthin übermittelt.

4 Ihr Konto als Privatperson

Ein Konto ist freiwillig. Termine können Sie auch ohne buchen, siehe Ziffer 5.

WasWozuRechtsgrundlage
E-Mail-AdresseAnmeldung, Bestätigung, Nachrichten zu Ihren TerminenVertrag, Art. 6 Abs. 1 lit. b
Namedamit der Betrieb weiß, wer kommt, und Ihr Assistent ihn nicht jedes Mal erfragen mussVertrag, Art. 6 Abs. 1 lit. b
Telefonnummer, freiwilligRückfragen, wenn per Mail etwas klemmtberechtigtes Interesse, lit. f
PasswortZugangsschutz. Gespeichert wird nie das Passwort, sondern ein nicht umkehrbarer Prüfwert (PBKDF2, 200.000 Runden, eigenes Salz je Konto)Vertrag und Art. 32
Bestätigung „mindestens 16"Art. 8 DSGVO. Ihr Geburtsdatum speichern wir nicht, nur das Ja und den Zeitpunktrechtliche Pflicht, lit. c

Speicherdauer: solange das Konto besteht. Sie können es jederzeit selbst löschen, unter Mein Konto. Danach sind Konto und Zugangsschlüssel weg. Termine, die noch bevorstehen, bleiben beim Betrieb bestehen, weil er sie für seine Planung braucht.

5 Einen Termin buchen, auch ohne Konto

Auf der Buchungsseite eines Betriebs geben Sie Namen und eine Kontaktmöglichkeit an, also E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, dazu die gewünschte Zeit und Leistung. Freiwillig können Sie eine Anmerkung hinterlassen. Sind Sie angemeldet, genügt Ihr Konto, dann brauchen Sie nichts zusätzlich einzutragen.

Warum der Kontakt nötig ist, seit dem 9. August 2026: Der Betrieb muss Sie erreichen können, wenn beim Termin etwas dazwischenkommt. Und er kann Sie nur dann von der Online-Buchung ausnehmen (Ziffer 11), wenn er Sie eindeutig zuordnen kann. Nach dem Namen tun wir das nicht, das träfe jeden, der genauso heißt. Ein Termin ganz ohne Merkmal wäre nie zuzuordnen.

Für diese Daten ist der Betrieb verantwortlich, nicht wir, siehe Ziffer 2. Der Betrieb selbst kann Laufkundschaft weiterhin ohne Kontakt in seinen Kalender eintragen; das betrifft nur die Buchung über das Netz.

Wenn nichts frei ist, seit dem 11. August 2026 hier genannt: Dann können Sie stattdessen hinterlassen, was Sie gesucht haben. Wir speichern dasselbe wie bei einer Buchung, also Namen, Ihre Kontaktmöglichkeit und Ihren Wunschzeitraum, dazu freiwillig eine Anmerkung. Der Betrieb sieht diese Anfrage in seinem Kalender und kann sich melden, wenn etwas frei wird. Ohne das erfährt er nie, welche Termine ihm fehlen. Auch hier ist der Betrieb der Verantwortliche, und es gilt dieselbe Aufbewahrung wie für Termine, siehe Ziffer 13.

In der Anmerkung gehören keine Gesundheitsangaben und nichts, was sonst unter Art. 9 DSGVO fällt. Buchbar ist dafür nicht gebaut, und der Betrieb hat dafür andere Pflichten. Arzttermine bieten wir bewusst nicht an.

6 Zugangsschlüssel für Ihren KI-Assistenten

Sie können in Ihrem Konto einen Zugangsschlüssel erzeugen und ihn in Ihrem eigenen KI-Assistenten hinterlegen. Danach kann dieser für Sie suchen, buchen, verschieben und absagen.

Ihr Assistent sieht nur Ihre eigenen Daten. Er erfährt, dass eine Zeit belegt ist, aber nicht, wer gebucht hat, außer es sind Ihre eigenen Termine. Das ist keine Einstellung, sondern in der Schnittstelle so gebaut und durch Tests abgesichert.

Wir betreiben Ihren Assistenten nicht. Welche Daten Ihr Anbieter (etwa ChatGPT oder Claude) verarbeitet, richtet sich nach dessen Datenschutzerklärung, nicht nach dieser. Wir übermitteln an ihn nur, was er anfragt und was Ihnen gehört.

Den Schlüssel können Sie jederzeit einzeln widerrufen. Widerrufene Schlüssel werden gesperrt statt gelöscht, damit im Zweifel nachvollziehbar bleibt, was wann mit welchem Schlüssel geschah (Art. 5 Abs. 2 DSGVO).

7 Betriebe, die wir uns für Sie merken

Zur Suche auf sentavel.de/suchen, seit dem 11. August 2026: Dort werden Angaben der Betriebe gezeigt, nämlich Name und, wenn der Betrieb sie ohnehin veröffentlicht, der Ort. Über Sie steht dort nichts, und was Sie suchen, speichern wir nicht. Ein Betrieb erscheint nur, wenn er freigeschaltet ist und dem in seinen Einstellungen nicht widersprochen hat.

Buchen Sie über Ihren KI-Assistenten, merken wir uns bei welchem Betrieb Sie waren, dazu die Bezeichnung, die Sie selbst dafür verwenden, etwa „mein Friseur“. Das passiert im Hintergrund, ohne dass Sie etwas drücken.

Wozu: Sagen Sie beim nächsten Mal „Termin bei meinem Friseur“, muss Ihr Assistent wissen, wen Sie meinen. Ohne diese Liste müssten Sie jedes Mal den vollen Namen des Betriebs nennen, und genau das soll das Gespräch überflüssig machen.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem Dienst, der seinen Zweck erfüllt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Speicherdauer: bis Sie den Eintrag entfernen oder Ihr Konto löschen.

Sie sehen die Liste und können jeden Eintrag einzeln entfernen, in Ihrem Konto unter „Betriebe, die wir uns gemerkt haben“. Einen Eintrag zu entfernen löscht keinen Termin. Danach weiß Ihr Assistent nur nicht mehr, wen Sie mit Ihrer Bezeichnung meinen.

Der Betrieb bekommt diese Liste nicht. Sie ist Ihre, nicht seine, und sie geht auch nicht in die Datenausleitung an ihn ein: Er würde sonst erfahren, wer ihn zu seinen Stammbetrieben zählt, und das haben Sie für sich entschieden.

Buchen Sie über die Seite des Betriebs statt über den Assistenten, entsteht kein Eintrag.

8 Vorbestellung

Bei manchen Betrieben können Sie zum Termin etwas vorbestellen, etwa Brötchen zur Abholung. Gespeichert werden dabei nur die Nummer der Position aus der Karte des Betriebs und die Menge. Es gibt keine Preise, keine Zahlung und kein Freitextfeld. Verantwortlich ist auch hier der Betrieb.

9 E-Mails, die wir Ihnen schicken

Wir versenden über den Mailserver von Hostinger (EU). Sie erhalten: Bestätigung Ihrer Adresse, Links zum Zurücksetzen des Passworts, Terminbestätigungen, Erinnerungen am Vortag sowie Nachrichten, wenn ein Betrieb absagt oder verschiebt.

Das ist keine Werbung, sondern gehört zum gebuchten Vorgang (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wir versenden keine Newsletter und geben Ihre Adresse nicht für Werbung weiter. Terminbestätigungen können Sie in Ihrem Konto abschalten.

10 Schutz vor dem Durchprobieren von Passwörtern

Damit niemand fremde Konten aufbricht, zählen wir fehlgeschlagene Anmeldeversuche. Gespeichert werden dabei die eingegebene E-Mail-Adresse und die IP-Adresse des Versuchs.

Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Verarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. f, Art. 32 DSGVO). Speicherdauer: 24 Stunden, danach werden die Einträge gelöscht. Länger braucht die Bremse sie nicht.

Die Sperre ist immer nur zeitlich und nie dauerhaft. Sonst könnte jemand ein fremdes Konto mit ein paar falschen Passwörtern aussperren.

11 Wenn ein Betrieb Sie nicht mehr online buchen lässt

Ein Betrieb kann festlegen, dass er von einer bestimmten Person keine Online-Buchung mehr annimmt. Etwa, weil sie mehrfach nicht erschienen ist. Über die Sperre entscheidet allein der Betrieb, nicht wir. Er ist dafür Verantwortlicher, wir verarbeiten das in seinem Auftrag, siehe Ziffer 2.

Gespeichert wird dabei nicht Ihr Name, sondern nur, woran der Betrieb Sie eindeutig erkennt: die Kennnummer Ihres Kontos, Ihre E-Mail-Adresse oder Ihre Telefonnummer, je nachdem, was bei der Buchung vorlag. Dazu ein Vermerk des Betriebs, den nur er lesen kann.

Warum ausdrücklich nicht der Name: Zwei Menschen können gleich heißen. Eine Sperre nach dem Namen träfe beide, und eine unbeteiligte Person könnte nicht mehr buchen, ohne je zu erfahren warum. Liegt zu einer Buchung weder ein Konto noch eine E-Mail-Adresse noch eine Telefonnummer vor, ist eine Sperre deshalb nicht möglich.

Eine Grenze bleibt, und wir benennen sie: Eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer gehört zu einem Anschluss, nicht sicher zu einer Person. Teilen sich zwei Personen eine Adresse, etwa in einer Familie, trifft eine Sperre beide. Sie sind bei der Buchung nicht auseinanderzuhalten, weil nichts anderes vorlag. Schreiben Sie uns, wenn Sie davon betroffen sind, dann klären wir es mit dem Betrieb.

Was sie bewirkt und was nicht. Sie gilt nur bei diesem einen Betrieb, nicht bei anderen. Eine gemeinsame Sperrliste über mehrere Betriebe führen wir nicht. Bestehende Termine bleiben bestehen. Der Betrieb kann Ihnen am Telefon jederzeit selbst einen Termin eintragen.

Beim Buchen erfahren Sie nicht, dass eine Sperre vorliegt, und keinen Grund. Sie lesen nur, dass dieser Betrieb Ihre Buchung nicht online annimmt und dass Sie dort anrufen sollen. Das hat zwei Gründe: Wir können den Grund nicht nachprüfen, und andernfalls könnte jede fremde E-Mail-Adresse einfach ausprobiert werden, um zu erfahren, ob sie bei einem Betrieb gesperrt ist.

Ihr Auskunftsrecht bleibt davon unberührt. Es richtet sich an den Betrieb als Verantwortlichen. Fragen Sie ihn, oder schreiben Sie uns, dann sagen wir Ihnen, an wen.

Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse des Betriebs (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): Er muss nicht dulden, dass sein Kalender belegt wird, ohne dass jemand kommt. Speicherdauer: zwei Jahre, danach läuft die Sperre von selbst aus. Nimmt der Betrieb sie vorher zurück, löschen wir den Eintrag nach 30 Tagen.

Die Sperre setzt immer ein Mensch, nie ein Automat. Eine ausschließlich automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO liegt damit nicht vor.

12 Empfänger Ihrer Daten

Wir geben Daten nur weiter, soweit es für den Betrieb des Dienstes nötig ist.

EmpfängerWofürSitz und Ort der Verarbeitung
Hostinger International Ltd.Server, Speicherung, MailversandLitauen, Rechenzentrum in Deutschland
Der Betrieb, bei dem Sie buchenIhre Termindaten. Er ist dafür Verantwortlicher, siehe Ziffer 2Deutschland

Eine Übermittlung in Drittländer findet nicht statt. Frühere Fassungen dieser Erklärung nannten US-Anbieter und einen Zahlungsdienstleister. Beides betraf ein Angebot, das es nicht mehr gibt.

Ausgenommen ist Ihr eigener KI-Assistent, siehe Ziffer 6: Wenn Sie ihn benutzen, entscheiden Sie selbst, wohin er Ihre Anfragen schickt.

13 Wie lange wir was speichern

WasWie lange
Konto und Zugangsschlüsselbis Sie es löschen
Betriebe, die wir uns für Sie merkenbis Sie den Eintrag entfernen oder das Konto löschen
Termine24 Monate, dann wird der Termin namenlos: Name, Kontakt und Ihre Anmerkung verschwinden, der Eintrag selbst bleibt als Aufzeichnung des Betriebs stehen. Der Betrieb kann diese Zeit auf bis zu 3 Monate verkürzen, verlängern kann er sie nicht. Nach Ende seines Vertrags mit uns: 30 Tage zum Export, danach Löschung
Anfragen, wenn nichts frei warwie Termine: 24 Monate, dann namenlos. Läuft Ihr Wunschzeitraum noch, bleibt die Anfrage so lange stehen, weil der Betrieb sie noch erfüllen könnte
Server-Protokolle7 Tage
Fehlgeschlagene Anmeldeversuche24 Stunden
Sperre für die Online-Buchung bei einem Betrieb2 Jahre, dann automatisch. Zurückgenommen: 30 Tage
Rechnungen an Betriebe10 Jahre, gesetzliche Pflicht (§ 147 AO, § 14b UStG)

14 Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21). Eine formlose Nachricht an business.stuehmeier@web.de genügt, ein Formular gibt es nicht.

Sie können sich außerdem bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77). Für uns zuständig ist der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.

Betrifft Ihre Anfrage Termindaten, ist der Betrieb Ihr Ansprechpartner, siehe Ziffer 2. Wir leiten weiter und sagen Ihnen Bescheid.

Was beim Löschen von Termindaten geschieht, damit Sie es vorher wissen: Der Betrieb entfernt Ihren Namen, Ihre Kontaktdaten und Ihre Anmerkungen aus allen Terminen. Der Termin selbst bleibt ohne Namen stehen, als Aufzeichnung darüber, dass zu dieser Zeit gearbeitet wurde. Daran hat der Betrieb ein eigenes Interesse, und ohne Ihren Namen ist es kein Datum über Sie mehr.

⚠️ Künftige Termine werden dabei abgesagt. Einen Termin ohne Namen und ohne Kontakt kann der Betrieb nicht vorbereiten und Sie nicht erreichen, wenn etwas dazwischenkommt. Wenn Sie den Termin behalten wollen, sagen Sie es dem Betrieb, bevor er löscht.

Hat ein Betrieb Sie von der Online-Buchung ausgenommen (Ziffer 11), bleibt das bestehen. Sonst wäre diese Entscheidung des Betriebs in zwei Schritten aufzuheben. Rechtsgrundlage ist der Vorbehalt überwiegender berechtigter Gründe in Art. 17 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 21 Abs. 1 DSGVO.

15 Datensicherheit

Offen und vor Aufnahme des Wirkbetriebs herzustellen: Zwei-Faktor-Anmeldung für den Serverzugang. Dieser Punkt ist hier bewusst benannt statt als vorhanden dargestellt.

17 Wenn Sie Betriebe empfehlen (Botschafter)

Wer eine Botschafterkarte hat und einen Betrieb zu uns bringt, bekommt eine Prämie. Dafür brauchen Sie ein Konto bei uns, und die Karte hängt daran. Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse haben wir dort schon, sie stehen in Ziffer 5 und werden hier nicht ein zweites Mal erhoben.

Zusätzlich verarbeiten wir für die Prämie: den gewünschten Auszahlweg und das Auszahlziel, also zum Beispiel Ihre IBAN oder Ihre PayPal-Adresse. Dazu Ihr Kürzel, damit sich eine Anmeldung Ihnen zuordnen lässt, und die entstandenen Prämien.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ohne diese Angaben lässt sich die Prämie nicht auszahlen, sie sind also zur Durchführung nötig und nicht freiwillig.

Was wir nicht speichern: keine Wohnanschrift. Für eine Überweisung genügt die IBAN, für PayPal die Adresse des Kontos.

Wer es erfährt: niemand außer uns und, bei einer Überweisung, unsere Bank. Der geworbene Betrieb erfährt nicht, wer ihn geworben hat, und Sie erfahren nicht, welcher Betrieb sich unter Ihrem Kürzel angemeldet hat. Sie sehen nur, dass eine Prämie entstanden ist.

Speicherdauer: solange Sie teilnehmen. Danach löschen wir Ihre Angaben, sobald alle Prämien ausgezahlt sind. Die Zahlungen selbst bleiben als Buchungsbelege zehn Jahre gespeichert (§ 147 AO, § 14b UStG) und werden nur für steuerliche Zwecke verwendet.

Teilnehmen ist freiwillig, und Sie können jederzeit aufhören: eine Mail an kontakt@sentavel.de genügt. Bereits entstandene Prämien bleiben davon unberührt.

18 Wenn Sie uns eine Rückfrage schicken

Unten auf der Startseite steht ein Formular für Rückfragen. Was Sie dort eintragen, also Namen, E-Mail-Adresse und Ihren Text, geht als Mail an unser Postfach und wird dort wie jede andere Nachricht aufbewahrt.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn es um einen Vertrag mit uns geht, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f: Wer uns schreibt, will eine Antwort.

Wie lange: Solange die Sache läuft, danach bis zu 6 Monate, damit wir eine Rückfrage noch einordnen können. Geschäftsbriefe, die eine Bestellung oder einen Vertrag betreffen, müssen wir 6 Jahre aufbewahren (§ 257 HGB, § 147 AO).

Der Empfänger ist unser Postfach bei Hostinger, siehe Ziffer 12. Bitte schicken Sie über dieses Formular keine Gesundheitsangaben und nichts, was sonst unter Art. 9 DSGVO fällt.

16 Änderungen dieser Erklärung

Ändert sich, wie wir arbeiten, ändern wir diese Erklärung mit. Die Fassungsnummer oben sagt Ihnen, welchen Stand Sie lesen.